Alle Internetanbieter mit ihren Tarifen
Diese Anbieter liefern praktisch überall in Deutschland. Je Anbieter stehen zwei Eckpunkte: der über die volle Laufzeit gerechnet günstigste Tarif als Preisanker, dazu der schnellste als Obergrenze dessen, was er überhaupt schaltet. Was davon bei dir ankommt, entscheidet die Leitung.
Die bundesweiten Anbieter
Aufgenommen sind Anbieter, die in mindestens 70 % der 10.473 ausgewerteten Orte verfügbar sind, dazu PYUR: dieser Anbieter liefert nur regional und ist unten entsprechend gekennzeichnet. Welche Anbieter es an einer bestimmten Adresse gibt, steht auf der Seite des jeweiligen Ortes. Steht vor dem Monatspreis ein „ab“, gilt er nur für die ersten Monate. Danach kostet der Tarif mehr. Deshalb steht daneben immer, was er über die volle Laufzeit im Schnitt kostet.
o2Empfehlung
in 75 % der Orte verfügbar, 7 Tarife im Katalog
Ausgewählter Tarif
o2 Home M (DSL) Telefonflat
100 MBit/s ↑ 40 MBit/s DSL
- Preis
- ab 24,99 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 32,49 € mtl.
- Anschlusspreis
- 9,99 €
- Laufzeit
- 24 Monate
Günstigster Tarif
o2 Home S (DSL) Telefonflat
50 MBit/s ↑ 20 MBit/s DSL
- Preis
- ab 19,99 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 27,49 € mtl.
- Anschlusspreis
- 9,99 €
- Laufzeit
- 24 Monate
Schnellster Tarif
o2 Home XXL (Kabel) Telefonflat
1.000 MBit/s ↑ 75 MBit/s Kabel
- Preis
- ab 44,99 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 52,49 € mtl.
- Anschlusspreis
- 9,99 €
- Laufzeit
- 24 Monate
Telekom
in 100 % der Orte verfügbar, 8 Tarife im Katalog
Günstigster Tarif
MagentaZuhause S Telefonflat
16 MBit/s ↑ 2,4 MBit/s DSL
- Preis
- ab 9,95 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 36,20 € mtl.
- Anschlusspreis
- entfällt
- Laufzeit
- 24 Monate
Schnellster Tarif
Glasfaser 1000 Telefonflat
1.000 MBit/s ↑ 500 MBit/s Glasfaser
- Preis
- ab 9,95 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 65,08 € mtl.
- Anschlusspreis
- 69,95 €
- Laufzeit
- 24 Monate
Vodafone
in 100 % der Orte verfügbar, 4 Tarife im Katalog
Günstigster Tarif
GigaZuhause 16 DSL Telefonflat
16 MBit/s ↑ 2,4 MBit/s DSL
- Preis
- ab 19,99 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 27,49 € mtl.
- Anschlusspreis
- 49,99 €
- Laufzeit
- 24 Monate
Schnellster Tarif
GigaZuhause 1000 Glasfaser Telefonflat
1.000 MBit/s ↑ 500 MBit/s Glasfaser
- Preis
- ab 19,99 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 51,24 € mtl.
- Anschlusspreis
- 49,99 €
- Laufzeit
- 24 Monate
1&1
in 88 % der Orte verfügbar, 8 Tarife im Katalog
Günstigster Tarif
DSL 16 Telefonflat
16 MBit/s ↑ 1 MBit/s DSL
- Preis
- 37,99 € mtl.
- Ø über 3 Monate
- 37,99 € mtl.
- Anschlusspreis
- 49,95 €
- Laufzeit
- 3 Monate
Schnellster Tarif
Glasfaser 1000 Telefonflat
1.000 MBit/s ↑ 500 MBit/s Glasfaser
- Preis
- 74,99 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 74,99 € mtl.
- Anschlusspreis
- 49,95 €
- Laufzeit
- 24 Monate
PYUR
nur regional: in 7 % der Orte verfügbar, 4 Tarife im Katalog
Günstigster Tarif
Pure Surf 50
50 MBit/s ↑ 5 MBit/s Kabel
- Preis
- 19,00 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 19,00 € mtl.
- Anschlusspreis
- 19,99 €
- Laufzeit
- 24 Monate
Schnellster Tarif
Pure Speed 1000
1.000 MBit/s ↑ 50 MBit/s Kabel
- Preis
- 34,00 € mtl.
- Ø über 24 Monate
- 34,00 € mtl.
- Anschlusspreis
- 19,99 €
- Laufzeit
- 24 Monate
Stand der Tarife: 7.10.2026. Die Verfügbarkeit stammt aus dem Breitbandatlas des Bundes, alle Angaben ohne Gewähr. Jeder Button führt über einen Werbelink zum Anbieter. Diese Seite verdient daran; du zahlst deswegen keinen Cent mehr.
Worauf es beim Abschluss ankommt
Zuerst der Weg, dann der Anbieter
Ein Anschluss besteht aus zwei Dingen. Das eine ist eine Leitung, die irgendwann jemand verlegt hat. Das andere ist ein Vertrag, den du wechseln kannst, sooft du magst. In einem Vergleich steht nur das Zweite. Das Erste liegt fest, und es bestimmt, welcher Teil des Vergleichs an deiner Adresse überhaupt gilt.
Drei Leitungen kommen in Frage, und sie verhalten sich völlig verschieden.
Die Telefonleitung aus Kupfer liegt fast überall und trägt DSL. Wie viel dabei herauskommt, hängt an der Entfernung zum nächsten Verteilerkasten. Zweihundert Meter davor sind 250 MBit/s drin, zwei Kilometer davor bleiben 16 übrig. Gebucht haben beide denselben Tarif.
Das Fernsehkabel liegt in etwa vier von zehn deutschen Gemeinden. Die Zahlen darauf sind deutlich höher, nur teilst du die Leitung mit der Nachbarschaft. Sonntagabend merkst du das.
Bleibt die Glasfaser. Sie ist die einzige der drei, bei der auch dann ankommt, was der Tarif verspricht, wenn die halbe Straße gleichzeitig online ist. Nach oben ist bei ihr ohnehin nichts zugemauert. Sie liegt allerdings längst nicht überall, und wo sie liegt, hört ihr Gebiet gern mitten in einer Straße auf.
Deshalb steht auf jeder Ortsseite dieser Domain zuerst, welche der drei Leitungen in der Gemeinde ankommt, und erst danach, was sich buchen lässt. Verbindlich ist am Ende trotzdem die Verfügbarkeitsprüfung des Anbieters, die nach Straße und Hausnummer fragt. Hier steht, bei wem das Fragen sich lohnt.
Der Monatspreis ist selten der Preis
Die Zahl, mit der ein Tarif beworben wird, gilt bei den meisten Anbietern für die ersten sechs bis zwölf Monate. Danach steigt sie, oft um zehn bis fünfzehn Euro. Ein Tarif für 19,99 € und einer für 29,99 € können über die Laufzeit gerechnet auf denselben Betrag kommen. Das passiert häufiger, als du denkst.
Vergleichbar werden zwei Angebote erst über den Durchschnitt der ganzen Laufzeit. Er steht auf den Karten oben neben dem Einstiegspreis, und nach ihm wird sortiert, nicht nach der Werbezahl. Dazu kommen zwei Posten, die im Monatspreis nicht stecken: der einmalige Anschlusspreis, je nach Aktion zwischen null und siebzig Euro, und die Miete für den Router.
Mieten musst du ihn nicht. Seit August 2016 gilt die freie Endgerätewahl, der Anbieter muss dir also die Zugangsdaten geben, damit ein selbst gekauftes Gerät läuft. Über zwei Jahre gerechnet fährst du damit meist günstiger. Passen muss es trotzdem: Ein DSL-Router nützt dir am Kabelanschluss nichts, und umgekehrt gilt dasselbe.
Wie viel Bandbreite du wirklich brauchst
Die beworbenen Zahlen sind längst größer als das, was ein Haushalt aufbraucht. Ein Film in 4K belegt rund 25 MBit/s, eine Videokonferenz keine 5, und beides gleichzeitig bei vier Personen bleibt unter 100. Wer heute 250 MBit/s bucht, kauft Reserve.
Zwei andere Größen merkst du dagegen sofort. Die erste ist der Rückkanal. Kabelanschlüsse laden viel langsamer hoch als herunter. Beim Fernsehen stört das keinen; beim Hochladen von Urlaubsbildern und in jeder Videokonferenz sehr wohl.
Die zweite ist die Verzögerung, also die Zeit, bis eine Anfrage beantwortet wird. Sie entscheidet darüber, ob sich eine Verbindung flüssig anfühlt, und sie taucht in keinem Tarifnamen auf. Glasfaser ist hier im Vorteil, Mobilfunk weniger, Satellit gar nicht.
Laufzeit und Kündigung
Üblich sind 24 Monate Mindestlaufzeit. Daneben führen einige Anbieter monatlich kündbare Tarife, die dafür etwas mehr kosten. Seit der Reform des Telekommunikationsgesetzes vom 1. Dezember 2021 ist der Abstand kleiner geworden: Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich kein Vertrag mehr um ein ganzes Jahr. Er läuft unbefristet weiter, und du kommst mit einem Monat Frist heraus, an jedem Tag des Jahres.
Das ändert die Rechnung beim Abschluss. Ein günstiger Zweijahresvertrag, aus dem du ab dem 25. Monat monatlich herauskommst, schlägt fast immer den teureren flexiblen Tarif. Es sei denn, dein Umzug steht schon fest.
Wenn weniger ankommt als vereinbart
Dieselbe Reform hat einen Anspruch geschaffen, von dem kaum jemand Gebrauch macht. Wer dauerhaft deutlich weniger Bandbreite bekommt, als im Vertrag steht, darf den Preis anteilig mindern oder außerordentlich kündigen. „Deutlich“ ist dabei kein Gefühl, sondern definiert: Maßstab sind die im Vertrag genannte minimale, normalerweise verfügbare und maximale Geschwindigkeit.
Nachweisen lässt sich das mit der Desktop-App der Bundesnetzagentur. Sie verlangt dreißig Messungen an drei verschiedenen Tagen und erzeugt daraus ein Protokoll, das der Anbieter akzeptieren muss. Miss dabei über Kabel und nicht über WLAN. Sonst misst du dein eigenes Funknetz, und damit kommst du bei keiner Beschwerdestelle weit.
Umzug
Dein Vertrag zieht mit. Der Anbieter muss ihn an der neuen Adresse fortführen, sofern er dort liefert. Ein Bereitstellungsentgelt darf er dafür verlangen, einen neuen Zweijahresvertrag nicht. Liefert er dort nicht, kannst du mit drei Monaten Frist kündigen.
Sieh trotzdem vorher nach, was an der neuen Adresse liegt. Wer aus einer Gemeinde mit allen drei Wegen in eine mit bloßer Telefonleitung zieht, nimmt seinen Gigabit-Tarif zwar mit, bekommt an der neuen Dose aber nur das, was die Leitung hergibt. Dann lohnt der Wechsel und nicht der Umzug des Vertrags.
Kabelfernsehen zahlt jetzt der Haushalt
Bis zum 30. Juni 2024 durften Vermieter die Gebühr für den Kabelanschluss über die Betriebskosten auf alle Mietparteien umlegen. Seit dem 1. Juli 2024 ist das vorbei. Wer weiter über Kabel fernsehen will, schließt selbst einen Vertrag ab, nimmt einen TV-Dienst über die Internetleitung oder stellt eine Schüssel auf.
Am Internetanschluss ändert das nichts, der lief ohnehin über einen eigenen Vertrag. Wer beides beim selben Anbieter bündelt, zahlt in der Regel weniger als für zwei getrennte Verträge, bindet sich damit aber auch bei beidem.
Der Wechsel selbst
Den Wechsel wickelt der neue Anbieter ab. Kündige nicht selbst, sondern beauftrage ihn damit. Sonst stehst du am Ende ohne Anschluss da, weil die Kündigung wirksam wurde, bevor die neue Leitung geschaltet war. Die Rufnummer nimmst du mit, solange du im selben Ortsnetz bleibst, und darauf hast du ein Recht.
Für die Umschaltung gilt seit der TKG-Reform eine harte Grenze: Höchstens einen Kalendertag darf der Anschluss ausfallen. Dauert es länger, steht dir eine Entschädigung zu, zehn Euro oder zwanzig Prozent des Monatsentgelts je Tag, je nachdem, was mehr ist. Dieselbe Regel greift, wenn ein Techniker einen vereinbarten Termin platzen lässt. Einklagen musst du das nicht, nur geltend machen. Die meisten Anbieter zahlen auf Nachfrage.
Bleibst du im selben Netz, etwa beim Sprung von einem Telekom-Wiederverkäufer zum nächsten, ist die Sache in Tagen erledigt und kein Techniker kommt vorbei. Wechselst du den Weg, also von der Telefonleitung aufs Kabel oder auf die Glasfaser, braucht es eine neue Dose in der Wohnung und damit einen Termin.
Woran sich Anbieter unterscheiden, wenn der Preis gleich ist
Bei vier bundesweiten Anbietern auf derselben Leitung ist der Tarif weitgehend austauschbar. Übrig bleiben drei Dinge, die in keiner Preistabelle stehen.
Das erste ist die Störungsbearbeitung. Wer die Leitung besitzt, repariert sie selbst; wer sie mietet, reicht den Auftrag weiter. Deshalb läuft ein Anschluss beim Netzbetreiber nach einer Störung oft schneller wieder als derselbe Anschluss beim Wiederverkäufer. Beim Preis ist es umgekehrt.
Das zweite ist der Preis nach dem ersten Jahr. Manche Anbieter heben nach Ablauf der Aktion auf einen Listenpreis an, der spürbar über dem Marktniveau liegt, und rechnen damit, dass niemand nachsieht. Andere bleiben nah am Einstieg. Genau dafür steht auf den Karten oben der Durchschnitt über die Laufzeit.
Das dritte ist die Bindung an Zusatzleistungen: ein Fernsehpaket, ein Mobilfunkvertrag, eine Cloud. Solche Bündel rechnen sich, wenn du alles davon ohnehin gebraucht hättest, und sonst nie. Ein Rabatt auf etwas, das du nicht wolltest, ist kein Rabatt.
Was in diesem Vergleich nicht steht
Zwei Anschlussarten fehlen hier mit Absicht. Mobilfunk ist eine ernstzunehmende Alternative, wo keine brauchbare Leitung liegt. Die Tarife dafür sind eigene Produkte mit eigenen Datengrenzen; neben Festnetztarifen in einer Tabelle würden sie eine Vergleichbarkeit vortäuschen, die es nicht gibt.
Satellit ist praktisch überall zu haben. Er hat aber eine Verzögerung, die du beim Spielen und im Gespräch bemerkst.
Und eine Rangliste fehlt. Den einen besten Internetanbieter gibt es nicht, sondern nur den, der an einer bestimmten Adresse den passenden Weg bedient und dafür einen vernünftigen Preis nimmt. Welcher das bei dir ist, steht auf der Seite deiner Gemeinde.
Fragen, die vor dem Abschluss aufkommen
Was kostet der günstigste Anschluss wirklich?
Über die volle Laufzeit gerechnet liegt derzeit Vodafone vorn: der Tarif „GigaZuhause 16 DSL“ kommt auf 27,49 € im Monat über 24 Monate, bei 16 MBit/s. Der beworbene Einstiegspreis liegt darunter, er gilt aber nur für die ersten Monate. Sortiert wird hier deshalb nach dem Durchschnitt und nicht nach der Werbezahl.
Wie schnell ist der schnellste Tarif in dieser Liste?
Der schnellste bundesweit buchbare Tarif kommt von Telekom und bringt 1.000 MBit/s im Download. Solche Zahlen setzen Glasfaser oder ein Kabelnetz voraus. An einer reinen Telefonleitung bleiben sie unerreichbar, gleich welcher Anbieter draufsteht.
Warum steht mein regionaler Anbieter hier nicht?
Diese Liste führt nur, wer fast überall in Deutschland liefert. Stadtwerke und regionale Netzbetreiber schalten oft die schnellsten Leitungen ihres Gebiets, sind aber zwanzig Kilometer weiter nicht mehr zu haben. Auf einer bundesweiten Seite wären sie ein irreführender Vergleich. Auf der Seite deiner Gemeinde stehen sie mit.
Woher weiß ich, welcher Anbieter an meiner Adresse schaltet?
Genau weiß es nur die Verfügbarkeitsprüfung des Anbieters, die nach Straße und Hausnummer fragt. Einen belastbaren Überblick gibt dir vorher das Ortsverzeichnis dieser Seite: welche Leitungen in einer Gemeinde liegen und wer dort überhaupt auftritt. Es beruht auf dem Breitbandatlas des Bundes und den Tarifkatalogen der Anbieter.
Was passiert nach der Mindestlaufzeit?
Seit Dezember 2021 verlängert sich kein Vertrag mehr automatisch um ein volles Jahr. Er läuft monatlich weiter, kündbar mit einem Monat Frist, an jedem Tag des Jahres. Deshalb fährst du mit einem günstigen Zweijahresvertrag meist besser als mit einem teureren flexiblen. Es sei denn, dein Umzug steht schon fest.
Der Anschluss ist zu langsam. Was steht mir zu?
Wer dauerhaft deutlich weniger bekommt, als im Vertrag steht, darf den Preis anteilig mindern oder außerordentlich kündigen. Nachgewiesen wird das mit der Messsoftware der Bundesnetzagentur: dreißig Messungen an drei Tagen, per Kabel und nicht über WLAN. Das Protokoll muss der Anbieter akzeptieren.
Was, wenn beim Wechsel der Anschluss ausfällt?
Er darf höchstens einen Kalendertag ausfallen. Dauert es länger, steht dir eine Entschädigung zu: zehn Euro oder zwanzig Prozent des Monatsentgelts je Tag, je nachdem, was höher ist. Dasselbe gilt für einen Technikertermin, den der Anbieter platzen lässt. Einklagen musst du das nicht, nur geltend machen.
Muss ich den Router des Anbieters mieten?
Nein. Seit August 2016 gilt die freie Endgerätewahl: Der Anbieter muss dir die Zugangsdaten geben, damit ein selbst gekaufter Router läuft. Über zwei Jahre gerechnet ist das meistens günstiger als die Miete. Passen muss das Gerät allerdings zur Anschlussart, ein DSL-Router ist am Kabelanschluss nutzlos.
Und das Kabelfernsehen über die Nebenkosten?
Das ist seit dem 1. Juli 2024 vorbei. Der Vermieter darf die Gebühr nicht mehr auf alle Mietparteien umlegen. Wer weiter über Kabel fernsehen will, schließt selbst ab, nimmt einen TV-Dienst über die Internetleitung oder stellt eine Schüssel auf. Der Internetanschluss war davon nie betroffen.
Wie aktuell sind die Preise hier?
So aktuell wie das Datum, das unter den Karten steht. Aktionen können trotzdem kurzfristig auslaufen. Verbindlich ist immer der Preis, der beim Anbieter selbst im Bestellvorgang steht.